„In lapidarer Sprache und dennoch – oder
vielleicht gerade deswegen– nicht ohne Poesie geht
Perting hier wiederum der Frage nach, nach welchen Mustern sich ein
Leben entwickelt. Beim Versuch der Antwort
stößt Perting hier auf ein Geröll von Schicksalen,
nota bene,
authentischen, wenn auch verfremdet, die sich in seltsamer und
tragischer Weise verflechten, und das, wie es nur in der Geistes-
und
Geisterwelt Tirols denkbar ist.“
Prof. HERBERT ROSENDORFER, Schriftsteller
(September 2005)
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